König-Ludwig-Weg (5) – durch die wildromantische Ammerleite

Unterwegs auf dem König-Ludwig-Weg von Hohenpeißenberg über Rottenbuch nach Wildsteig

14,4 von eigentlich 18,2 km gewandert, am Mittwoch, dem 23. Mai 2018

Gps-Track bei Komoot

 

Endlich Sommerferien in Nordrhein-Westfalen!  Also auch für mich, denn vielleicht habt ihr es schon geahnt, dass ich Lehrerin bin. Die letzten Wochen waren mit viel Arbeit gefüllt und meine weiteren Berichte vom König-Ludwig-Weg mussten warten. Doch nun geht es endlich weiter!

DSCN8583

Ich hatte in einer schönen Ferienwohnung in Hohenpeißenberg übernachtet. Morgens stand das Frühstück schon um 7 h im Kühlschrank im angrenzenden Schuppen bereit. Beim Bezahlen durfte ich selbst wählen, wie viel ich für das Frühstück und mein Lunchpaket zahlen wollte. Sehr nett! Ich kam noch kurz mit dem Gastgeber ins Gespräch, weil er extra für mich das Gästebuch holte. Er berichtete mir, dass nicht viele Gastgeber im Ort ihr Domizil für nur eine Nacht hergeben und dass ich bei meiner Reservierung im Januar die erste Buchung für diese Ferienwohnung überhaupt gewesen war. Da hab ich aber Glück gehabt, sie gefunden zu haben! Das Glück war mir auf dieser Wanderung sowieso hold!

DSCN8585

DSCN8589
von dort kam ich her

Heute ging ich wieder mit beschwingten Schritten in den Tag. Die längere Pause, die ich durch die kürzere Etappe des Vortags genossen hatte, hat meine lädierten Knochen im rechten Fuß zwar nicht wundergeheilt, aber gut getan und ich konnte die Schmerzen aushalten. Dennoch hatte ich mir die Option herausgesucht, ggf. die letzten 5 Kilometer ab Rottenbuch mit dem Bus zu fahren.

Die Sonnenstrahlen brachen sich nach und nach durch die Bewölkung Bahn. Es sollte wieder ein schöner und sonniger Tag werden! Von meinem Domizil aus, so hatte ich die Karte studiert, müsste ich Richtung Bahnhof laufen. Der König-Ludwig-Weg verläuft von dort erst einmal nach Westen Richtung Peiting, was für viele Wanderer der Übernachtungsort ist und dann erst hinunter an die Ammer zum Waldhaus Schnalz. Wieder viel über Asphalt, so sagte man mir.

Und so folgte ich dem Rat meines Gastgebers und wählte einen direkten Weg hinab zur Ammer. Zwischenzeitlich war ich verunsichert, ob ich noch richtig sei, denn der Weg im Wald war sehr zugewuchert und an einer Stelle überquerte er direkt die Bahngleise, ohne dass dort ein Bahnübergang war. Aber der Weg war in meiner Karte eingezeichnet! Für mich ist das schon Abenteuer!

DSCN8590

Die Luft war feucht vom vergangenen Regen, Tropfen hingen noch an den Gräsern. Es roch nach Erde. Wunderbar wurzelig folgte der Pfad ein Stück weiter dem Kohlgraben steil hinab zum Ufer der Ammer. Hier war niemand unterwegs. „Wenn ich hier stürze, findet mich niemand“, ging es mir durch den Kopf. Papperlapapp, solche Gedanken muss man sofort wieder loslassen.

 

An der Ammer erreiche ich einen breiten, schnurgeraden und feingeschotterten Weg, der auch als Radweg genutzt wird. Einige Radler begegnen mir hier um 8:30 h, vermutlich auf dem Weg zur Arbeit. Diesem ebenen Uferweg folge ich 2,5 km bis zum Waldhaus Schnalz, das ich 35 Minuten später erreiche. Ich höre die Ammer rauschen und erahne sie hinter der dichten Vegetation, die den Hang überwuchert. Doch das Wasser selbst bekomme ich erst sehr viel später zu Gesicht.

 

Am Schnalz hätte ich mir ein Kaffeepäuschen gewünscht, doch war es leider geschlossen. Ab hier lief ich wieder auf dem KLW (König-Ludwig-Weg), links der Fluss, rechts prächtige Blumenwiesen. Ich hielt fleißig Ausschau nach der Türkenbundlilie, die hier blühen soll. Vergebens. Ich fühlte mich sehr an meine geliebte Schweiz erinnert: Butterblumen, Arnika, Glockenblumen, wilder Salbei, Nelken und die wilde Möhre blühten zu Hauf. Es summte und zirpte überall.

 

Mit dieser Hochstimmung erreichte ich nach 6,4 Tageskilometern den Kalkofensteg, eine hübsche Holzbrücke über die Ammer.

DSCN8617DSCN8616

In meinem Wanderführer und bei Outdooractive gab es Hinweise auf eine Alternativstrecke, die man hier – sollte der Weg durch die Schlucht wegen Nässe nicht begehbar sein – über den Steg gehen könne. Ich musste hier also eine Entscheidung treffen: Der Boden war noch feucht vom Regen, aber nicht so arg. Doch ich wusste ja nicht, was mich erwartet. Es gab Schilder, die dringend anrieten, nur mit knöchelhohen Wanderschuhen die Ammerleite (Ammerschlucht) zu durchwandern. Das ließ mich darauf schließen, das der Weg nicht ungefährlich sei. Ein Damenquartett überquerte gerade den Steg und machte sich an den Aufstieg durch die Schlucht. Auf meine Nachfrage hin kannte keine bisher den Weg. Kurzentschlossen und ungefragt, schloss ich mich den Vieren  an, d.h. ich lief ihnen hinterher. In Gesellschaft anderer Menschen hält sich mein Höhenschwindel oder ähnliche Unsicherheiten im abschüssigen Gelände nämlich in Grenzen.

Und nun ging es tatsächlich auf und ab, über Treppen und Stege, schmale Wurzelpfade, vorbei an Terrassen aus Kalksinter, über laubbedeckte Wege, Felsen und durch kleine Bachtäler.

Ich hatte mir unter der Ammerleite eine enge Schlucht vorgestellt. Eine Schlucht war es. Eine tiefe. Doch sah man den Fluss kaum und lief meistens sehr weit oben im Hang auf und ab. An zwei Stellen gab es eine „Ausstiegsmöglichkeit“, einmal zu einer Käsealm.

DSCN8628
Ein Blick in die Schlucht

DSCN8634

Das letzte Stück lief man auf Flussniveau. Interessante Binsen oder eine Art fast schwarzer Schachtelhalm wuchsen dort zuhauf.

Wir brauchten anderthalb Stunden für den 2 km langen Weg. Das war für mich durchaus anstrengend, aber trotzdem wunderschön! Häufig rutschten meine Füße auf dem lehmigen, kalkhaltigen Erdboden zwischen den Stufen weg. An einem Hang machte mein Hintern dann die Bekanntschaft des Erdbodens, als mein Fuß den Halt verlor. Meine Stöcke erwiesen mir einen großen Dienst und die Stelle war zum Glück harmlos.

Haarig wurde es erst, als uns zwei schwer bepackte Radfahrer schiebend entgegen kamen und der Weg eigentlich zu schmal für zwei, bzw. zwei und ein Fahrrad, war – quasi ein echter Single Trail! Es wurde am Anfang der Schlucht deutlich gewarnt, dass dieser Weg für Räder nicht passierbar sei, aber es gibt leider immer wieder Unverbesserliche. Wer mich fragt, dem kann ich nur antworten, dass man an dieser Stelle den Schildern vertrauen sollte.

Am Ende des wunderschönen Weges erreichten wir eine Art Kiesstrand, wo einige Menschen am Fluss ein Picknick machten. Die Damen blieben dort, ich lief weiter. Ein sehr, sehr steiler Anstieg folgte. Oben angekommen erreichte ich ein Feld mit grasenden Kühen. Puh war ich platt! Da kam der Picknickplatz für meine Mittagsrast gerade recht!

Woran erkennt man, dass man im Allgäu ist? Die Kühe bimmeln 🙂 . Ich liebe Kuhgeläute!

Wirklich lange hielt es mich aber nicht auf der Bank. „Das unruhige Herz ist die Wurzel der Pilgerschaft“, las ich auf einem weiteren Schild zum Pilgerweg. Der Himmel zog sich zu und mein Fuß machte sich nun immer stärker bemerkbar. Möge er bis Wildsteig durchhalten!!

An neugierigen Allgäuer Kühen vorbei lief ich einen grasbewachsenen Buckel hinauf. Bald schon konnte ich die Kirchturmspitze von Rottenbuch ausmachen.

 

DSCN8650

Doch an einer schattigen Bank musste ich noch einmal pausieren und meinen Fuß entlasten. Mehrere Pilger mit der Jakobsmuschel am Rucksack liefen vorbei, auch die vier Damen von vorhin. „Da haben Sie die Schlucht doch gut geschafft!“, lautete ihr fröhlicher Zuruf.

DSCN8651DSCN8653

Rückblickend erspähte ich über den Wipfeln den Hohen Peißenberg.

DSCN8654DSCN8656

Das letzte Stück bis zum Kloster zog sich wieder mal für mich, obwohl der Weg am bewaldeten oberen Rand der Ammerschlucht wirklich nett war und es weder steil hoch noch runter ging.

DSCN8658DSCN8659DSCN8660

Auf dem Gelände des ehemaligen Klosters von Rottenbuch angekommen, war ich platt.

DSCN8662DSCN8663DSCN8664

DSCN8665
heute Rathaus

Ich warf nur einen kurzen Blick in die ehemalige Stiftkirche, die mit ihren Stuckarbeiten von Wessobrunner Meistern geschmückt war.

Dann suchte ich das Kunstcafé, von dem ein Wanderer, den ich auf dem Weg zum Hohen Peißenberg getroffen hatte, mir vorgeschwärmt hatte. Zwei Lokale, an denen ich vorbei lief, hatten zu. Mittwochs Ruhetag. Sogar der kleine Edeka neben der Klostermauer. Bitte nicht! Ein Stück weiter wurden meine müden Schritte zum ersehnten Kunstcafé gelenkt, das glücklicherweise geöffnet hatte (Dienstag Ruhetag). Hier kann man übrigens auch übernachten.

Ich genoss meinen Kaffee und das leckere Stück Kuchen, sitzend unter einer mit Blauregen umrankten Pergola im Garten. Das Café hatte ein sehr angenehmes Ambiente. Hach, war das schön!

Doch schon nach 20 Minuten sprang ich wieder auf. Warum kann ich auf Wanderungen nicht in Ruhe rasten? Irgendwie zieht es mich häufig schnell weiter. Nur war es dieses Mal keine innere Unruhe, sondern die ziemlich schwarzen Wolken am Himmel und mein Entschluss, nach 13,4 km den Rest mit dem Bus weiter zu fahren. Der fuhr entweder in 5 Minuten oder zweieinhalb Stunden später.

Und so hastete ich zur Bushaltestelle. Dort angekommen, standen die Abfahrtspläne nur auf einer Seite der Straße im Bushäuschen angeschlagen. Nirgendwo ein Hinweis, auf welcher Straßenseite mein Bus abfährt! Ich hatte zwar eine Vorstellung, in welche Himmelsrichtung ich fahren musste, aber an dieser Stelle konnte ich nicht vorausschauen, über welche der vier möglichen Straßen mein Bus kommen würde und ggf. eine Wendeschleife fuhr. So was mag ich nicht!! Im letzten Moment musste ich nämlich hinkend-winkend auf die andere Straßenseite hechten, als der Bus wie aus dem Nichts plötzlich um eine Hausecke bog, die ich als die unwahrscheinlichste der vier Möglichkeiten eingestuft hatte.

Die Wolken öffneten kurz darauf ihre Schleusen – als ich im Bus saß!! Wer die anderen Etappen verfolgt hat, weiß, dass ich jeden Tag so ein gesegnetes Glück mit dem Wetter gehabt habe! Nach einem Umstieg erreichte ich 20 Minuten später meinen Zielort Wildsteig. Der Regenschauer war vorbei. Ich habe tatsächlich mein Regencape auf dem gesamten KLW kein einziges Mal benötigt und meine Jacke auch nur kurz am zweiten Tag. 🙂

In Wildsteig hatte ich kein Netz und keinen Statdplan, weswegen ich mich auf althergebrachte Weise auf die Suche nach meiner Unterkunft, einem Gästehaus in der Kirchbergstraße, machte. Ich traf niemanden, den ich nach dem Weg fragen konnte, doch auf einem Hügel vor mir thronte die Kirche des Ortes. Wo eine Kirche und ein Berg ist, muss doch auch die Kirchbergstraße sein!

Also stapfte ich darauf zu. Ein nett aussehendes Hotel am Wegesrand, informierte am Eingang, dass die Küche heute nur für Hotelgäste geöffnet habe. Schade. Der steile Weg zur Kirche führt an einer aus Lavasteinen gefassten „Lourdes-Grotte“ vorbei. Das Ensemble wirkt hier etwas deplatziert. Auf dem Kirchberg erreichte ich das Gasthaus zur Post. Mittwoch Ruhetag. Ein netter Herr, vermutlich der Hotelier, wollte gerade wegfahren, stieg noch mal aus und fragte mich, auf meinen suchenden Blick hin, ob ich ein Zimmer im Hotel gebucht hätte. In diesem Moment hätte ich gerne mit „Ja“ geantwortet, denn die Aussicht auf einen Gasthof mit Restaurant war ein Traum. Stattdessen erkundigte ich mich nach dem Gästehaus, in dem ich aus Kostengründen reserviert hatte, anstelle in diesem Gasthof. Der Herr wies mir den Weg und ich stieg den steilen Weg an der Kirche wieder hinab. So war ich am Ende noch einen Kilometer KLW durch Wildsteig gewandert. 🙂

DSCN8680.jpg

Wildsteig ist ein „Kaff“ und ich konnte mir bereits ausmalen, dass das Gästehaus, in dem ein Zimmer nur 20 € kostete (im Hotel dagegen über 60 €), keine Luxusherberge sein kann. Aber was mich wirklich am Ende des Tages erwartete, übertraf meine mittlerweile leichten Befürchtungen. Ich hege keine hohen Ansprüche, aber wenn es unordentlich, alles mit veralteter Deko überladen ist und ich das Gefühl habe, dass es nicht sauber sein könnte, oder wenn das Gemeinschaftsbad, das ich mit sicherlich netten ungarischen Monteuren teilte, unangenehm roch und der Abzug der Toilette nicht funktionierte, anstelle dessen ein Eimer Wasser daneben stand, dann übersteigt das doch meinen Mindestanspruch von Annehmlichkeit im Urlaub. Die Hausherrin duzte mich, nannte mich „Mädchen“ und bemüßigte sich nicht einmal, aus dem ersten Stock zu kommen, um mir die Haustüre zu öffnen. Ich tappste durch den dunklen Hausflur zu ihr hinauf und wurde dann von ihrem dicklichen Köter verbellt. (Sorry, der Hund kann nichts dafür 🙂 ). Auf dem Weg in den zweiten Stock zu meinem immerhin großen Zimmer lagen überall Stapel von Handtüchern, alten Zeitschriften und Haushaltsutensilien herum. Mein Zimmer war ein einziger „Ausstellungsraum“ für alle Arten von Teppichen, Deckchen und Kissen, die alle Stilepochen darstellten und vermutlich der Prämisse unterlagen, möglichst nicht zueinander zu passen. Es ekelte mich etwas, auf dem plüschigen Sofa zu sitzen. Der augenscheinlich saubere Tisch entpuppte sich als Krümelablage, als ich kurz das Spitzendeckchen anhob. Dann wollte meine gewaschene Wäsche nicht recht trocknen, mich fröstelte am Abend. Mangels Restaurant habe ich nur die Müsliriegel-Studentenfutter-Reste aus meinem Rucksack gegessen. Tagebuchschreiben klappte auch nicht mehr, weil mein Kuli leer war. Urgh! Jammer, jammer. Ich glaube, es ist unschwer zu erkennen, dass ich mich hier gar nicht wohl gefühlt habe.

Mein Fuß schmerzte sehr. Ich konnte so nicht weitergehen, das sah ich mittlerweile ein. Die nächste Etappe bis Halblech-Berghof würde 19 km lang sein! Gibt es eine Busverbindung? Ich versuchte mein Glück, doch hatte ich immer nur ganz kurz Netz und schaffte es nicht, eine Verbindung herauszusuchen.

Im Laufe des Abends reifte in mir der Entschluss, dass ich auf meinen Körper hören und die Wanderung abbrechen musste. Anderthalb Wochen später stand mit meiner Klasse die Abschlussfahrt ins Elbsandsteingebirge mit Klettern und Paddeln an. Alle freuten sich wie Bolle darauf! Da musste ich funktionieren! Da durfte ich nicht invalide sein! Mit diesen Gedanken schlief ich ein.

–> Fortsetzung folgt

Hier geht es zurück zu Etappe 1

Ich freue mich über Kommentare von euch ❤

8 Antworten auf „König-Ludwig-Weg (5) – durch die wildromantische Ammerleite

    1. Hallo Nina,
      durch die knapp zwei Wochen Pause, hat sich der Fuß erholt und ich konnte auch auf Klassenfahrt fahren. Dort fing er allerdings wieder an zu mucken, sobald wir 3 km oder mehr gelaufen sind. Ich habe leider bis jetzt immer wieder Probleme mit dem Laufen, sobald eine Mehrbelastung da ist.

      Gefällt mir

      1. Hallo Aurora,
        sollte eine Entzündung im Gelenk sein dann empfehle ich dir eine Blutegeltherapie. Hört sich vielleicht komisch und ekelig an aber die Tierchen bewirken ware Wunder. Auch bei Arthrose und Rheuma. Ich hatte eh mal vor einen Bericht darüber zu schreiben, vielleicht schaffe ich das nächste Woche.
        LG Nina

        Gefällt mir

  1. Klar gerne. Trägst du Einlagen? Tapen ist vielleicht auch noch eine Möglichkeit. Ich kann gerne mal unsere Anästhesie Schwester fragen, die hat eine zusätzliche Ausbildung (ich auch aber erst seit zwei Jahren) in der Schmerztherapie. Manchmal glaube ich das Orthopäden ständig am Gewicht nörgeln. Ich hatte auch so einen, der neue Orthopäde stellte dann nach 15 Jahren fest das meine Rückenschmerzen durch eine Erkrankung kommen. Klar wären ein paar Kilo weniger besser. Ich wünsche Dir auf jeden Fall gute Besserung 🤕🤒und hoffentlich bald keine Schmerzen mehr.
    LG Nina

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.