Schwarzwaldsommer (4)

Eine kleine Runde vom Mummelsee über die Hornisgrinde

Anfahrt: Mummelsee, B 500,

6 km, gpx-Track

15. 8. 2018

 

Mittwoch – Tag 4

Der heutige Tag hielt morgens endlich das schöne, sonnige Wetter bereit, dass ich mir gewünscht hatte, um von der Hornisgrinde, dem mit 1163 m höchsten Berg des Nordschwarzwalds, eine weite Aussicht zu haben.

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Fisch-Räucherhütte am Mummelsee

Ich fuhr also zum Mummelsee, der eigentlich „Rummelsee“ heißen müsste – Continue reading „Schwarzwaldsommer (4)“

Schwarzwaldsommer (3)

Unterwegs am Sankenbachsee mit Wasserfall

6 – 7 Kilometer, gpx-Track

14. August 2018

 

Die Entfernung ist unwichtig.

Nur der erste Schritt ist wichtig.

(Marquise du Deffand)

Dienstag – Tag 3

Ich wollte so  gerne zum Mummelsee und auf die Hornisgrinde wandern, aber nicht bei Nebel, nur bei schönstem Wetter. Doch leider hielt der Dienstag dieses Bilderbuchwetter (noch) nicht für mich bereit. Erst jetzt beim Schreiben fiel mir wieder ein, dass nicht den gesamten Sommer über reiner strahlender Sonnenschein geherrscht hat. Das hatte ich in meiner Erinnerung wirklich ausgeblendet. 🙂

Am heutigen Tag hatte ich um 17 h noch einen Termin für eine Rückenmassage gebucht. Somit fiel meine Wahl auf einen Ort in der Nähe: Baiersbronn. Ich hatte schöne Bilder vom Sankenbachsee gesehen und fuhr dorthin. Natürlich kann man nicht direkt zum See fahren Es gibt entweder einen Parkplatz am Fuß der Sesselbahn zum Stöckerkopf und einen weiteren etwas weiter am Wildgehege. Ich parkte auf dem zweiten Parkplatz und flirtete direkt mit den zutraulichen Wildtieren.

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am Wildgehege

Auch hier gibt es wieder einen sehr schönen perfekt ausgeschilderten Premiumweg, den Genießerpfad Baiersbronner Sankenbachsteig, den ich hier mal verlinke. Er ist ca 13 km lang und ich wollte heute Teile davon wandern. Er begann eigentlich am Parkplatz der Sesselbahn.

Der Einstieg am Wildgehege und der weitere Weg ließen mich unmittelbar in die Natur abtauchen, wie ich es liebe.

 

 

 

 

Nach einem Steg wurde der Weg schmaler und wurzeliger und Continue reading „Schwarzwaldsommer (3)“

Schwarzwaldsommer (1)

Unterwegs im Nordschwarzwald

Sonntag 12. bis Donnerstag 16. August 2018

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In diesem Sommer war ich ja schon im Saarland auf dem Saar-Hunsrück-Steig unterwegs gewesen, doch hatte ich bei Tchibo-Reisen ein tolles Angebot für 4 Tage Loßburg (bei Freudenstadt) entdeckt, dem ich nicht widerstehen konnte. So habe ich diese Kurzreise gebucht, um endlich auch einmal den Schwarzwald kennenlernen zu können. Ursprünglich hatte ich noch in einem anderen Hotel weitere 3 Tage gebucht, doch diese wegen meiner Fußprobleme wieder storniert. Mir war klar, dass ich in diesem Urlaub nicht so viel wandernd unterwegs sein konnte.

Seit Längerem schon schaue ich mir gerne die YouTube Videos von Rainer Dornburg, Harald Roller und dem Fernwanderer an, von denen der erste radelnd und wandernd hauptsächlich im Nordschwarzwald aktiv ist und die beiden anderen ihre Wanderungen auf den drei schwarzwälder Fernwegen Westweg, Mittelweg und Ostweg filmisch umgesetzt haben. Die Gegend, die in diesen Videos gezeigt wurde, begeisterte mich zusehends. Also wollte ich auch mal dorthin.

Sonntag – Tag 1

Das Programm für den ersten Tag stand bald fest: Ich nutzte die Anfahrt, um mir das nördlich von Pforzheim gelegene Kloster Maulbronn anzusehen. Die Bilder von Harald Roller, der auf dem Eppinger Linienweg daran vorbeigekommen ist, hatten es mir angetan. Also war meine erste Station Maulbronn, das ich nach 3 h Autofahrt gegen 10:30 h erreichte.

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Ich werde euch jetzt mit Fotos zuschmeißen 🙂 , die zeigen, wie sehr ich von dem Flair des ganzen Geländes angetan war. Nur die 12 € Eintritt für das Klostergebäude fand ich etwas zu viel. Das Wetter war einfach fantastisch.

Das Klostergelände

Die Klosterkirche von außen

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Ich darf „für die Seele“ wandern!

Wanderungen für die Seele. Wunderschöne Wanderbücher mit Wohlfühlwegen aus dem Droste Verlag

Schon in das erste Buch mit „Wohlfühlwegen“ aus dem Droste Verlag, dass ich im März 2016 gekauft hatte, war ich ganz verliebt. Karl-Georg Müller, bekannt als „der Schlenderer“, hatte 20 wunderschöne Wege in der Eifel gefunden und sehr anschaulich beschrieben. Man möchte beim Lesen am liebsten sofort loswandern!

Als der Schlenderer in seinem Blog letzten Herbst erwähnte, dass es einen zweiten Band über den Rheingau und Taunus geben wird, wusste ich sofort, was ich mir fürs Frühjahr auf meine Wunschliste setzen werde. Da steht das Buch zurzeit noch, denn zunächst wanderten zwei andere, frisch gedruckte Bände dieser Reihe in meinen Einkaufskorb:

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Und auch hier finde ich das Konzept wunderbar umgesetzt. Ich habe viele neue Inspirationen für Wanderungen bekommen. Doch müssen die erst einmal warten. Ebenso die Erkundigung meines neuen Bonnpfads. Warum?

Mein neues Projekt

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Circum Bonnum – Bonnpfad (3)

Unterwegs auf meinem Bonnpfad von der Mondorfer Fähre in Niederkassel bis Bonn-Kohlkaul, wo ich vor einer Woche gestartet bin.

11,4 km, praktisch keine Höhenmeter (43 Hm)

gewandert am 03.03.2018

GPS-Tracks: Etappe 1 und Etappe 2

 

Tada! Der Märzwinter, da isser! Ich hatte da so was im Gefühl …. Wollte ich nicht am Samstag meinen Bonnpfad in Rüngsdorf weiter verfolgen?

Über Nacht hat es wieder geschneit. Am Vorabend sah ich es schon leise rieseln. Das bedeutet am nächsten Morgen erst einmal Schneeschippen. Bei der Kälte und dem eisigen Untergrund zieht mich zunächst doch nichts nach draußen. Zu Mittag stiehlt sich dann plötzlich ein Sonnenstrahl durch die trüben Wolken und ich überlege mir spontan, doch noch loszuziehen. Aber ich suche mir eine flache Gegend aus und will die rechtsrheinische Seite des Bonnpfads von der Mondorfer Fähre zurück nach Bonn-Kohlkaul vervollständigen. Schon 15 Minuten später sitze ich im Bus.

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An der Mondorfer Fähre

Es war eine eisige Wanderung heute. Der erste Teil entlang des Rheins und der Sieg auch sehr hübsch, aber der weitere Wegverlauf über den Siegdamm Richtung Sankt Augustin-Meindorf oder durch die Felder nach Sankt Augustin-Hangelar war etwas eintönig und der Weg überwiegend asphaltiert. Da denke ich doch sehr über eine Verbesserung der Wegführung nach, was aber eine deutlich größere Umrundung Bonns bedeuten würde. Ich hätte diese Wanderung hier sonst auch nicht veröffentlicht, wenn sie nicht zum Bonnpfad gehört, der doch vollständig sein sollte. Also werde ich mal „im großem Stil ausholen“ 🙂 .

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Mondorf“ gehört heute zur Stadt Niederkassel. Der Name des Ortes leitet sich von „Mündungsdorf“ ab, denn hier fließt die Sieg in den Rhein. Und viele wissen es nicht, ab hier beginnt der geografische Niederrhein. Ich habe noch keinen Kölner getroffen, der sich als Niederrheiner sieht. Ihr etwa? Continue reading „Circum Bonnum – Bonnpfad (3)“

Am Weltende

Unterwegs auf der Erlebnisschleife Kloster Marienthal am Westerwaldsteig

12,2 km, 377 Hm

Gewandert am 10. Februar 2018

Gpx-Track: https://www.outdooractive.com/de/wanderung/westerwald/westerwaldsteig-erlebnisschleife-kloster-marienthal-und-das-ende-der-welt/3963958/

„Fantastische Fernblicke und ein teils sehr anspruchsvolles Profil: Die Tour zum „Ende der Welt“ stellt zwar einige Anforderungen an den Wanderer, die Mühen werden jedoch reichlich belohnt.“ So verlockend klingt der Wanderführer.

Am Karnevalssamstag fahren Doris und ich in den Westerwald zum Kloster Marienthal im Kreis Altenkirchen. Wir wollen die Tour Nr. 14 aus dem Pocket-Wanderbüchlein „Wällertouren“ von Frank Blum aus dem ideemedia Verlag wandern.

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Kloster Marienthal

Sobald wir bei der Anfahrt die gut ausgebaute Bundesstraße 8 hinter Weyerbusch verlassen, führt mich mein Navi über viele, sehr kleine, einspurige Sträßchen durch Felder, Dörfer und Wälder – die Kroppacher Schweiz. Ich wünsche mir, dass mir kein Auto entgegenkommt, so eng ist es hier. Es ist kalt draußen, teilweise liegt noch Reif auf den Feldern. Schon auf der Hinfahrt kommt es mir vor, als führe ich ans Ende der Welt.

Der erste Teil des Wanderweges verläuft über den Westerwaldsteig vom Kloster Marienthal (57577 Seelbach bei Hamm) in Richtung Limbach. Continue reading „Am Weltende“

Der Neanderlandsteig

„Wandern ist die vollkommenste Art

der Fortbewegung,

wenn man das wahre Leben

entdecken will.“

 

(Elizabeth von Arnim)

 

Der Neanderlandsteig ist ein 235 km langer Fernwanderweg in Nordrheinwestfalen, der – anders als viele andere Fernwanderwege – insgesamt einen großen Rundweg darstellt, der in 17 Etappen erwandert werden kann.

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Im Düsseltal

Er umkreist das Neandertal bzw. den Kreis Mettmann, der zwischen den Großstädten Düsseldorf, Leverkusen, Wuppertal und Essen liegt. Offiziell startet die gegen den Uhrzeigersinn verlaufende Runde in Haan-Gruiten mit Etappe 1.

Das Wegezeichen ist ein geschwungenes weißes N auf rotem Grund, die Zuwege sind farbverkehrt markiert.

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Im Ittertal bei Haan-Hüslberg

Manch einer wird vielleicht denken, dass es in dieser dicht besiedelten Gegend unmöglich ist, idyllische Wanderwege zu finden. Doch, die gibt es, ebenso wie grandiose Aussichten über weite bewaldete oder bewirtschaftete Felder und Hügel, aber der Weg ist tatsächlich nicht fernab der Zivilisation. Man streift immer wieder Ortschaften und wird streckenweise auch von Verkehrslärm, z.B. vom Rauschen einer nahen Autobahn begleitet. Für die Wanderung einzelner Etappen ist es von Vorteil, dass durch die Zivilisationsnähe meist eine sehr gute Nahverkehrsanbindung besteht und man dadurch die Länge der jeweiligen Etappen gut auf die eigenen Bedürfnisse abstimmen und variieren kann. Vom Anspruch her ist dieser Weg mit „leicht“ einzustufen, weil er nur wenige Höhenmeter hat.

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in Gruiten Dorf

Ich habe im Februar 2017 begonnen, diesen Fernwanderweg in einzelnen Etappen zu erwandern, mal alleine, mal mit meiner Wanderfreundin Kathi. Begonnen habe ich mit der offiziell letzten Etappe 17 in Haan-Hülsberg, dann liefen wir einen Teil von Etappe 16 und Etappe 1 und danach folgte wieder allein der Rest von Etappe 1 und Etappe 2.

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Zwischen Koxhof und Neviges

Ich werde hier meine Wanderberichte nach und nach veröffentlichen.

Literatur:

Es gibt einen Wanderführer aus dem Droste Verlag, geschrieben von Manuel Andrack, welcher auch Pate dieses Fernwegs ist (ISBN 978-3-7700-1495-8). Herr Andrack schreibt sehr humorvoll, seine selbstgezeichneten Wegeverläufe sind ein nettes Gimmick, aber als Kartenmaterial überhaupt nicht zu gebrauchen. Hinweise auf Bushaltestellen etc. werden nur für den Start- und Endpunkt angegeben. Desweiteren findet man Adressen zur Einkehr sowie Sehenswürdigkeiten, aber keine Übernachtungsmöglichkeiten.

Auch aus dem Rother Verlag gibt es einen Wanderführer.

Weitere Informationen und Informationsmaterial gibt es auf https://www.neanderland.de/service

 

Rheinsteig (18) – von der Loreley gelockt!

Unterwegs auf dem Rheinsteig rund um die Loreley bei Sankt Goarshausen

12,9 km, Teil der offiziellen 15. Etappe, meine persönliche Etappe 18

gewandert am 10. September 2016

Gpx-Track: https://www.outdooractive.com/de/wanderung/romantischer-rhein/rheinsteig-rundtour-loreley/113583972/

Dieser Wandertag gehörte mal wieder in die Kategorie: „Es kommt anders als geplant…“ Seit Fronleichnam war ich nicht mehr auf dem Rheinsteig gewandert. Für diesen Samstag war heißes, sonniges Wetter angesagt worden. Ich will eine neue Route wagen.

Das letzte Mal habe ich ja den Teil zwischen Wellmich (Burg Maus) und Sankt Goarshausen (Rabenacksteig) wegen der Gewittersorge weggelassen, das waren ca. 4 km Rheinsteig. Die nächste Etappe bis Kaub ist die sogenannte Königsetappe und sie ist 22 km lang, was mir eindeutig zu lang ist. Vorher gibt es aber nur eine Möglichkeit, die Etappe zu verkürzen und mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurückzufahren – und zwar an der Loreley. Deshalb habe ich geplant, ab Sankt Goarshausen Nord den Rheinsteigschlenker über Patersberg zu laufen und danach die Loreley zu besteigen. Von dort fährt regelmäßig ein Linienbus zurück zum Bahnhof. Beim nächsten Mal kann ich dann wieder mit dem Bus zur Loreley fahren und bis Kaub wandern.

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Blick über den Rhein: Sankt Goar
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Burg Rheinfels über Sankt Goar

So fahre ich also motiviert nach Sankt Goarshausen, parke mein Auto am Bahnhof und laufe schon um 9 h los. Doch kaum habe ich die Unterführung am Bahnhof durchschritten und den Rheinsteig erreicht, stehe ich vor einem Schild, das mich darüber informiert, dass der Rheinsteig nach Süden wegen eines Erdrutsches gesperrt ist! Mist! Also muss ich umdenken. Im Internet steht, man solle die Schleife um Sankt Goarshausen weglassen.

Ich sehe auf meiner Wanderkarte, dass der Rheinsteig im Süden von Sankt Goarshausen wieder kurz durch die Stadt streift. Also laufe ich über die Hauptstraße bis dorthin und erreiche beim alten Rathaus den Rheinsteig. Continue reading „Rheinsteig (18) – von der Loreley gelockt!“

Der Wanderather – auf grauen, trüben Traumpfadwegen

Unterwegs auf dem Eifel-Traumpfad „Wanderather“

12 km

gelaufen am 14. Januar 2018

Wann war das letzte Mal bei uns im Westen die Sonne zu sehen? Es ist schon soooo lange her, wir lechzen alle nach ein paar Sonnenstrahlen. Und letzten Sonntag verhieß der Wetterbericht schon mehrere Tage zuvor, dass unser Sehnen endlich Erfüllung finden kann: Sonne pur für etwa fünf Stunden!

Also, nichts wie raus und einen schönen Traumpfad ausgesucht, der mindestens 50% unter freiem Himmel verläuft. Der Wanderather in der Eifel sollte es sein.

Als Doris und ich um 9:30 h zu Hause losfuhren, war die Sonne schon hell am wolkenlosen Himmel und begann diesen gerade immer blauer werden zu lassen. Doch je weiter wir auf der A61 nach Süden fuhren, desto nebelverhangener, grauer und trüber wölbte es sich über uns.

Wo war denn nur die Sonne hin? Und der blaue Himmel?? Der Wetterbericht hatte doch noch am Tag zuvor auch für die Gegend, in die wir fuhren, sonniges Wetter vorausgesagt! Vormittags noch mit einigen Wolken gepaart, aber am Nachmittag Sonne satt. Daher hatte ich die sichere Hoffnung, dass sich der gelbe Ball noch blicken lässt, als wie in Baar-Wanderath auf 510m Höhe ankamen, ausstiegen und bei eisigem Wind mit Mütze, Schal und Handschuhen ausgestattet, los wanderten.

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Ein beeindruckendes Baumhaus

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Mit einem Blick auf mein Handy wurde mir dann alles klar – kein Empfang!! Ach so! Verstehe! Der Wetterbericht konnte ja gar nicht in das verschlafene Eifeldörfchen Wanderath durchdringen – wie denn, ohne Internetempfang? 🙂

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Traumpfad „Höhlen- und Schluchtensteig Kell“

Drunter und Drüber, hoch und runter auf dem Traumpfad „Höhlen- und Schluchtensteig Kell“ in der Eifel

 12 km, 322 Höhenmeter

gewandert am 31. Oktober 2017

https://www.outdooractive.com/de/wanderung/romantischer-rhein/traumpfad-hoehlen-und-schluchtensteig-kell/1519452/

Weitere Infos zu den Traumpfaden: http://www.Traumpfade.info

49 Panorama

Dank Martin Luther wurde uns ja in diesem Jahr ein weiterer Feiertag geschenkt, den ich sinnvoll genutzt habe, um mit Monika eine Wanderung auf dem Höhlen- und Schluchtensteig Kell zu machen. Gemeint ist nicht das Kell am Saar-Hunsrück-Steig, sondern das kleine Kell bei Andernach.

8 Viadukt (unser Start)

Wir starteten nicht am offiziellen Startpunkt, sondern nahe Bad Tönisstein an der B 412 im Brohltal am Gasthof „Jägerheim“ direkt unter dem Eisenbahn-Viadukt der historischen Brohltalbahn. Von hier aus liefen wir den Traumpfad in empfohlener Wanderrichtung, also gegen den Uhrzeigersinn. Continue reading „Traumpfad „Höhlen- und Schluchtensteig Kell““